Kerning gone wrong. Very wrong.

September 16th, 2011

Usually, bad kerning is just annoying. This time it’s hands down funny. Introducing: Lighthor semen.

Auto-login to Starbucks Wifi

October 17th, 2010

At Starbucks I, for one, find it pretty annoying to go to this BT Wifi login page and click the stupid button to get internet access – especially since my Delicious plugin always tries to connect to delicious.com before I can click the button, resulting in tons of error messages about bad SSL certs and stuff like that. Then I remembered I can program and wrote a short script for the NetworkManager in Ubuntu and probably for other Linux distros.

Take the following code and put it into an executable file named /etc/NetworkManager/dispatcher.d/openbt or similar.

 #!/bin/bash
 DOMAIN_NAME="$DHCP4_DOMAIN_NAME"
 if [[ $DOMAIN_NAME =~ .btopenzone.com ]]; then
    wget -O /dev/null https://www.btopenzone.com:8443/freeToEndUserLogon
 fi

This will be run every time you log into a network. The code first checks if it looks like you are now in the BT Wifi network deployed in German Starbucks cafés. If this is the case, it „clicks the button“ by requesting the URL of the button and writing the output to where the sun never shines.

If everything works, you’ll switch on Wifi and can use the internet without clicking the button. Have fun.

Kabelsalat ist gesund. Und nervig.

January 3rd, 2010

Ein Tipp gegen Kabel, die man mal an einem Gerät hat und mal nicht und die deshalb gerne vom Tisch fallen: Nehmt eine große Foldback-Klammer, macht einen der Bügel ab, klemmt das Kabel dort hinein und befestigt den Bügel wieder an der Klammer. Dann die Klammer am Tisch festklemmen. Nun kann man das Kabel hochziehen, wenn man es benötigt, oder runterfallen lassen, wenn nicht. (Den Tipp hab ich irgendwo im Internet gefunden.)

“von fall zu fall”: Neurologie

November 8th, 2009

Anamnese

Ein 14 Tage altes Brot stellt sich in der Notaufnahme vor. Es klagt über kürzlich aufgetretene Arm- und Beinschwäche sowie Taubheitsgefühl am linken Arm, aufgrund dessen es gestürzt und mit dem Kopf gegen einen Tisch gefallen sei. Einzige bekannte Vorerkrankung sei ein arterieller Hypertonus.

Körperliche Untersuchung

Patient in gutem AZ und adipösem EZ (BMI 44). Hautkolorit bräunlich mit einzelnen kornähnlichen Knoten, Schleimhäute nicht einsehbar. Lymphknotenstatus unauffällig (nicht tastbar). Cor: Herztöne nicht auskultierbar. Pulmo: “silent lung”. Abdomen: Bauchdecke gespannt, Darmgeräusche nicht auskultierbar. Bei der Perkussion in allen vier Quadranten Schenkelschall. Palpation: bretthartes Abdomen.

Neurologische Untersuchung

Kein Kalottenklopfschmerz, kein Meningismus, Hirnnervenstatus nicht zu erheben. Extremitäten: Beinbetonte Kraftminderung (3/5), sowie leichte Armparese (4/5) links. Hypästhesie lateral am linken Arm.

Diagnostik

Das linke Bild zeigt ein CCT des Patienten. Im rechten Bild ein natives CCT o.p.B. mit deutlich erkennbarer Fissura longitudinalis cerebri (1) und den Lumen des ersten und zweiten Ventrikels (2).

Read the rest of this entry »

Make Money Slowly

November 5th, 2009

OK. Der folgende Tipp ist nichts für Ungeduldige, aber es gibt „kostenloses“ Geld. Ich weiß: TANSTAAFL, aber dennoch. Hier ist die Idee: Wenn man einen Account in SecondLife (SL) hat, bekommt man pro Woche, in der man sich einloggt, L$50 gutgeschrieben. Das macht pro Jahr L$2500. Linden-Dollar sind zwar irgend eine Fantasy-Währung, aber in der Linden-Exchange kann man diese Fantasy-Währung in eine andere Fantasy-Währung tauschen: US-Dollar. Z.Zt. liegt der Umrechnungskurs bei ungefähr L$2500 zu USD 10. Nach einem Jahr hat man sich also ein Threadless-Shirt zusammengeschnorrt.

Nett daran ist, dass man das Ein- und Ausloggen automatisieren kann. Der Aufruf des SL-Clients sieht so aus:

 <SLINSTALLPATH>/secondlife --autologin --quitafter 120

Daraus kann man sich dann einen GNOME-Starter bauen oder u.U. den Client auch per Skript aus der Sitzungsverwaltung starten.

Chaosradio Express

August 16th, 2009

Nach Tims Aufruf, „irgendwas“ über CRE zu schreiben, wollte ich meinen Senf auch mal los werden.

Der Chaos Computer Club ist in seiner Tatkraft ja kaum zu schlagen. Neben allen möglichen Veranstaltungen bekommen die Chaoten es auch noch irgendwie hin, regelmäßige Podcasts zu veröffentlichen. Einer davon, Chaosradio, ist für meine Gefühle nur schwer erträglich: nach gefühlten 5 Minuten kompetenter Einleitung in ein Thema durch CCC-Menschen rufen dann gefühlte 10 Stunden lang sehr seltsame Menschen an.

Der andere Podcast, Chaosradio Express, ist komplett anders. Tim Pritlove ist der Host der Interview-Sendung und allein verantwortlich für die Kontinuität und die Qualität der Sendung. Das Konzept: zu einem Thema gibt es irgendwas zwischen einer und 3 Stunden Interview mit Leuten, die bescheid wissen. Die Themen gehen von rein technischen Dingen über Hacker-Kultur (z.B. Hackerpost) bis zu gesellschaftspolitischen Diskussionen (z.B. Wahlsysteme). Obwohl nicht jedes Thema was für mich ist, ist die Auswahl insgesamt ganz weit vorne – vor allem, weil die technischen Themen nicht Überhand nehmen). Dazu kommt, dass die Themen ziemlich gut bearbeitet werden. Die geladenen Gäste haben Ahnung, Tims Interviewstil ist neugierig und schafft es selbst dann, nicht besserwisserisch zu klingen, wenn er offensichtlich auch Ahnung vom Thema hat. Was oft genug vorkommt ;-)

Wenn Ihr noch „irgendwas“ sucht, was Ihr beim Cardio-Training oder beim Spülen hören könnt, ohne aus dem Takt zu kommen oder Langeweile zu haben, solltet Ihr CRE probieren.

Meine Lieblingsfolgen:

Vorgänger in der CRE-Post-Kette und der Nachfolger.

Schneier and the what-would-actually-happen fallacy

August 15th, 2009

In an article on Wired, Bruce Schneier suggests encrypting your hard drive (e.g. using TrueCrypt) using one real password and one password unknown to you and only known to a close friend of yours. The idea is that you can then unlock your computer on board of a plane and use it for your work. After landing, you could delete your normal password, rendering the computer useless. The customs officials would either accept that you don’t know the key and let you go or confiscate your computer and send you home. “And that’s it.”

My take on this is that either happens what XKCD so funnily suggested (maybe with the possible variation of using – how is that called? enhanced interrogation techniques?). Or they will just make a “backup” of your hard drive and put a sticker on your passenger name record that says something like “if the suspect ever wants to enter our country, ask for the password.” Which would leave you in a situation where you couldn’t enter said country ever, ever again without risking detention and/or compromising your data. Even if that wasn’t possible now (e.g. because of stuff like laws preventing that from happening), there isn’t any guarantee that, some day in the future, this won’t be possible.

Bottom line: if you plan on legally entering paranoid countries, leave either your data behind or your privacy or your freedom.

Löwenzahn

August 4th, 2009

Ihr kennt sicherlich die Sendung „Löwenzahn“. Im Vorspann sprengt ein Löwenzahn die Straße von unten und fängt an zu blühen. Das scheint auch “in echt” zu funktionieren. Die Pflanze in untigem Bild ist, so weit ich das beurteilen kann, tatsächlich Löwenzahn. Gesehen in Essen-Margarethenhöhe.

Hadegage?

August 3rd, 2009

Jemand zahage?

Green IT

May 17th, 2009

Ich finde diese Diskussion um “Grüne IT” total seltsam. Als wenn ein Computer “grün” würde, wenn er ein bisschen weniger Atom-Strom zieht. Oder Kohle-Strom. Meine Computer sind alle “grün”, weil mit Naturstrom betrieben.